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Ten Years After

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Ten Years After

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Alvin Lee Band


Ten Years After live 2008

 

 

Ten Years After live in Hannover

Joe Gooch an der Gitarre war für jeden Zuhörer ein gelungenes Beispiel von "Jung" meets "Alt". Der Mann wird noch sehr groß herauskommen. Bravo Joe, exelent!
TEN YEARS AFTER sind auch ohne A. Lee eine Naturgewalt.


Ric Lee
Ten Years After in Kiel 2001


Ten Years After in Bremerhaven

Das besondere Feeling des Konzerts entlud sich am Ende bei "I Can't Keep From Crying Sometimes" und natürlich "Goin' Home". Rock-Blues, der den Raum zum Jazz hin öffnet, mit überraschenden Tempo- und Melodiewechseln, wahnwitzigen Gitarrensoli, die wie Diamanten funkeln und Momente schaffen, in denen Raum und Zeit verschwinden .


2006 in Lübeck


Ten Years After in Hamburg

Ten Years After live in Dänemark 2004 bis 2006

Video

Showstart von Ten Years After in Hamburg (43MB)

Interview mit Ric Lee und Joe Gooch

Interview aus 2005 mit den Musikern von Ten Years After (JR Medien) Im Hotelzimmer in Hamburg

Ten Years After ging aus mehreren Amateurbands
namens The Atomites, The Jaycats, The Jaybirds hervor, in denen Alvin Lee (voc, g), geboren am 19. Dezember 1944 in Nottingham, und Leo Lyons (bg), geboren am 30. November 1943 in Standbridge, Bedshire, zwischen 1964 und 1967 in Nottingham, England, zusammen spielten. Als Abstecher nach London und ein Musik-Trip nach Hamburg keinen Erfolg brachten, taten sich die beiden Musiker im Mai 1967 in ihrer Heimatstadt mit Chick Churchill (kb), geboren am 2. Januar 1949 in Mold, Wales, und dem nicht mit Alvin verwandten Ric Lee (dr), geboren am 20. Oktober 1945 in Cannock, Staffordshire, zusammen. Im Londoner Marquee Club versuchten sie sich mit Blues und ernteten beim 7. National Jazz & Blues Festival 1967 in Windsor von etwa 20000 Zuhörern ihre ersten Ovationen. Danach war das Quartett, 1969 Teilnehmer des amerikanischen Woodstock Festival, die beständigste und erfolgreichste Band des britischen Blues-Revival. Auf ihren Platten hatten die vier Musiker soliden, vom Kansas City-Jump abgeleiteten Combo-Swing (Ten Years After), lebendigen Orgel- und Gitarren-Jazz (Undead), bizarre Klangcollagen (Stonedhenge) sowie immer wieder handfesten Blues, Boogie Woogie und Rock'n'Roll vorgelegt. Auf die Dauer jedoch wirkten die flinken Gitarren-Monologe von Alvin Lee, der sich auf der Bühne manchmal wie eine Greta Garbo der Rockmusik gerierte, tatsächlich monoton. Im April 1973 empfahl "Melody Maker" dieser "institutionalisierten Band, die für immer zu bestehen scheint", einen Musikerwechsel: "Es ist Zeit für eine Veränderung, selbst wenn die Gruppe anschließend Fifteen Years After heißen müßte."

Ten Years After Historie Foto Lyrics Links